Valid Results: Neue Studien aus dem Fachbereich Gynäkologie
Der us-amerikanische Studienanbieter Valid Results veröffentlicht aktuelle Studien aus dem Bereich der Frauenheilkunde bei markt-studie.de:
Arzneimittelmarkt – Wachstumsmarkt aufgrund des demographischen Faktors
Ausgaben für Arzneimittel werden jährlich um mehr als ein Prozent zunehmen
Aufgrund sinkender Geburtenraten und gleichzeitig steigender Lebenserwartung – woran die Gesundheitsversorgung im allgemeinen und der pharmazeutisch-technische Fortschritt im besonderen einen wichtigen Anteil haben – verlagert sich die deutsche Bevölkerungsstruktur schon seit Jahren in Richtung der Älteren. Zwischen 2005 und 2015 wird vor allem die Anzahl der unter 15-Jährigen und der 30 bis 44-Jährigen um 14 bzw. um 22 Prozent sinken, die der 75-Jährigen und Älteren sogar um 38 Prozent. Teilt man die Gesamtbevölkerung in zwei Gruppen unterhalb und oberhalb „der Lebensmitte“ bei 45 Jahren, dann wird zwischen 2005 und 2025 die Anzahl der Jüngeren um gut 18 Prozent zurückgehen und die der Älteren um fast 18 Prozent zunehmen.
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China meets markt-studie
General Manager von CCM trifft sich zu zweitägigen Gesprächen mit den Geschäftsführern der markt-studie in Köln
Köln, 26.6.2008. Ziele des Treffens waren eine Ausweitung und Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der China Chemicals Market (CCM) International Limited, einem chinesischen TOP-Studienanbieter für den chemischen Markt in China, und dem unabhängigen Studien- und Rechercheportal markt-studie. Zwischen beiden Unternehmen besteht eine Kooperation seit April dieses Jahres.
Arzneimittelkosten steigen allein wegen des demographischen Faktors um mindestens ein Prozent im Jahr

„Fast 9 Prozent Anstieg auf 27,2 Mrd. Euro bei den Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen“ meldet der Faktenspiegel der Betriebskrankenkassen zum Jahresende 2007. Insgesamt dürfte der Umsatz auf dem Arzneimittelmarkt in Deutschland etwa 44 Mrd. Euro betragen. Im Jahr 2006 wurden in den Apotheken und anderen Geschäften mehr als 37 Mrd. Euro für
Arzneimittel ausgegeben. Das waren immerhin mehr als ein Zehntel der gesamten Einzelhandelsumsätze (Pharma).
Alkoholismus: Umdenken bei der medikamentösen Behandlung nötig
Alkoholismus ist eine chronische, fortschreitende Erkrankung mit möglicher Todesfolge. Sie ist charakterisiert durch häufiges Trinken von übermäßigen Mengen und der Unfähigkeit, mit dem Trinken aufzuhören. Auch wenn das abendliche Weggehen, gepaart mit einem Glas Bier oder Wein, Teil unserer Gesellschaft ist: Alkoholmissbrauch ist die dritthäufigste Todesursache (Nach Rauchen und Fetleibigkeit) in den USA und stellt eine der wirtschaftlichen Hauptbürden für die Gesellschaft dar, was die Kosten für das Gesundheitswesen (Krankheit, entgangene Arbeitstage und soziale Probleme) betrifft. Datamonitor schätzt, dass Alkoholabhängigkeit insgesamt fast 20 Millionen Einwohner in Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Spanien betrifft. Auch wenn die Gefahren von Alkoholismus bestens bekannt sind und trotz einiger Behandlungsmöglichkeiten wird die Suchterkrankung zu wenig diagnostiziert und demnach auch zu wenig behandelt.
Anti-Nikotin-Impfstoff soll Millionen bei dem Aufhören von der Sucht helfen
Neue Datamonitorstudie auf markt-studie
Zu Jahresbeginn haben sich wieder viele Raucher vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören. Dennoch, oft reicht der Wille allein ohne Hilfe von außen nicht aus. Laut der Studie werden dem Markt rund um Nikotinabhängigkeit jährliche Wachstumsraten von bis zu 16% vorausgesagt. Die hohe Verbreitung der Nikotinsucht, die schnelle Annahme der Nichtraucherpille Chantix von Pfizer und die Entwicklung von neuen innovativen Therapien werden wohl den verschreibungspflichtigen Nikotinsuchtmarkt bis 2016 auf 4,6 Miliarden US Doller anwachsen lassen (Anti-Nikotin-Impfstoff).
Neue Datamonitorstudie bei markt-studie.de: Chorea Huntington und der noch unerschlossene PharmaMarkt

Die Huntington Krankheit (HK), auch Veitstanz genannt, ist eine genetisch vererbte, neurodegenerative und neuropsychiatrische Erkrankung. Bestimmte Gehirnareale sterben ab und führen zu einer fortschreitenden Verschlimmerung der Krankheit. Der Tod tritt normalerweise nach 15-20 Jahren ein. Aufgrund der relativ kleinen Patientengruppe mit HK hatten bis jetzt die „Pharmariesen“ auf diesem Gebiet keine signifikanten Mittel für die Erforschung neuer Medikamente hineingesteckt. Doch die Zeiten haben sich geändert: Es gibt neue Erkenntnisse über diese Erkrankung und mittlerweile ist ein für die Erkrankten kostenloser genetischer Test erhältlich. Auch ein Wechsel der Pharmaindustrie in Richtung Nischenstellung ist zu beobachten. Der ZNS (Zentralnervensystem) Senior Analyst Dr. Terence McManus von Datamonitor deutet in der Studie daher an, dass “die Pharmariesen erneut sondieren, was sich in Zukunft als ein lukrativer Markt herausstellen könnte”. (more…)