EHI Retail Institute: EU-Initiative für Aus- und Weiterbildung
Die EU-Kommission fördert in 2010 über den Sozialen Dialog von EuroCommerce und Uni Europa durch Regionalveranstaltungen in Wien (Zentral-und Osteuropa), Helsinki (Skandinavien und Baltikum) und Athen (Mittemeerraum) die grenzüberschreitende Aus und Weiterbildung. Als Hintergrund für diese Maßnahme definierte in Brüssel Prof. Dr. Bernd Hallier von der European Retail Academy folgende vier Problemfelder der Handelsunterunternehmen in Europa:
EHI RETAIL INSTITUTE: Always-on und Social Media, Revolution in der Kommunikation - Zweiter PR-Kongress für die Handelsbranche des EHI
Die rasanten technologischen Entwicklungen der letzten Jahre haben unsere Gesellschaft verändert. Soziale Netzwerke und mobiles Internet eröffnen ungeahnte Möglichkeiten interaktiver Kommunikation. Es ist eine Always-On-, eine Social Media-Generation entstanden, die 24 Stunden erreichbar ist, die mitreden möchte und die weitläufig vernetzt ist – für die Public Relations der Handelsbranche ist das Herausforderung und Chance zugleich. Während die einen sich vor Kontrollverlust fürchten, nutzen andere das Innovationspotential des User Generated Content.
RegioPlan Consulting: Mode als Statussymbol der Osteuropäer
Trotz wenig Geld: Unsere osteuropäischen Nachbarn lieben Mode. Denn Statussymbole, die nicht viel kosten, wie beispielsweise Mobiltelefone oder Kleider, haben eine viel höhere Bedeutung als hierzulande.
BBE RETAIL EXPERTS: Automotive-Branchenindex BIX 01/2010 - Ausblick auf 2010

Zum Jahresende 2009 erreicht der Stimmungsindex für die markengebundenen Autohäuser ein Jahrestief: Der Indexwert sinkt von 106 Punkten im November auf nur noch 81 Punkte. Auch die Stimmung der SB ist getrübt: hier fällt der Wert von 109 auf 95 Punkte. Hauptgrund für den deutlichen Rückgang der Werte sind die fehlenden Auftragseingänge nach Auslaufen der Umweltprämie sowie die durchgehend düsteren Prognosen für den Neuwagenverkauf in den kommenden Monaten.
Interconnection Consulting: Hiobsbotschaft für den osteuropäischen Zeitarbeitsmarkt, Rückgang von 27,3% bedeutet einen harten Überlebenskampf für viele Unternehmen
Die Zeitarbeitsbranche in Osteuropa wird derzeit durch die Wirtschaftskrise auf ihre härteste Probe gestellt. 2008 konnte die Branche noch beträchtliche Gewinne erzielen und den Umsatz um 9,7% auf 1.13 Mrd. Euro steigern, doch die Wirtschaftsentwicklung lässt 2009 auch vielen Zeitarbeitsfirmen kalte Füße bekommen. Dies ist das Ergebnis der soeben veröffentlichten Studie von Interconnection Consulting über die 5 größten osteuropäischen Zeitarbeitsmärkte (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien).
SpoBiS-Start rückt immer näher: Nur noch elf Tage bis zum Kongressbeginn
In weniger als zwei Wochen öffnet Europas größter Sportbusinesskongress zum 14. Mal seine Pforten - und die Branche verlagert ihren Mittelpunkt für zwei Tage kollektiv nach München. (more…)
Innofact AG: Markenfans auf facebook
Die meisten deutschen Internetnutzer sind in Online-Netzwerken registriert. Das größte Wachstum unter den Social Communities erlebt dabei facebook, das derzeit 11 Millionen Nutzer in Deutschland zählt (10% mehr als noch im Dezember 2009). Als alleinstehende Community ist facebook damit auch die größte Social Media-Gemeinde in Deutschland. Die VZ-Gruppe kommt mit ihren drei Communities StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ auf insgesamt 15,3 Millionen Nutzer und wächst gegenüber dem Vormonat um 3%. (Zahlen: Google AdPlaner)
FIFA auf dem SpoBiS: Ausblick auf Fußball-WM und Fan Fest 2010
Vier Monate vor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wirft das Großereignis auf dem afrikanischen Kontinent seine Schatten voraus. Beste Gelegenheit also, die Sportbusiness-Branche auf das Sporthighlight des Jahres einzustimmen.
BBE RETAIL EXPERTS: Index Einzelhandelsklima 01/2010 - Abwarten nach Weihnachtsgeschäft
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Nach einem relativ optimistischen Jahresabschluss sind die Einschätzungen zum Beginn des neuen Jahres im BBE-Einzelhandelsindex unter das Novemberniveau des Vorjahres zurückgefallen. Mit einem Wert von 88,7 wird der Novemberwert von 89,0 geringfügig unterschritten. Nach 5,1 Indexpluspunkten im Weihnachtsgeschäft verzeichnet der Gesamtindex nun ein Minus von 5,3 Punkten. Auffällig dabei ist, dass die gestiegenen Werte in den alten Bundesländern nun um fast den gleichen Wert (Dezember +8,6 – Januar -8,9) wieder auf einen Indexwert von 89,8 zurückgehen und die gesunkenen Indexwerte in den neuen Ländern (Dezember -7,4 gegenüber Januar + 7,0) nun wieder auf 84,7 steigen. Einerseits liegen die Einschätzungen für den Einzelhandel in Ost und West jetzt wieder dichter beieinander, andererseits zeigt dies rückblickend eine sehr unterschiedliche Erwartungshaltung speziell an das Weihnachtsgeschäft auf – nun kehrt man zum Tagesgeschäft zurück.